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Besseres Wasser durch CARBONIT® Trinkwasserfilter

Auf den Kanarischen Inseln hat das Wasser, das in den Hotels, Ferienanlagen und privaten Haushalten aus dem Hahn kommt, zwar grundsätzlich Trinkwasserqualität, aber die qualitativen Unterschiede können je nach Lage sehr unterschiedlich sein. Meist innerhalb der Grenzwerte, aber nicht immer optimal. Deshalb bietet das Unternehmen Tenerife Verde seinen Kunden, die sich auf Teneriffa mit dem Thema Wasser und Wasseraufbereitung beschäftigen möchten, gerne ein umfassendes Beratungsgespräch an. Die Experten von Tenerife Verde nehmen Wasseranalysen vor, beurteilen die Gegebenheiten vor Ort und beraten auch, ob es sinnvoller wäre, ein mobiles Filtersystem, direkt unter der Spüle einzubauen oder eher die gesamte Wasserversorgung des Hauses durch einen CARBONIT® Wasserfilter laufen sollte. Manchmal sind ja auch die Hausleitungen das Problem, die Substanzen an das Wasser abgeben, die man dort eher nicht so gerne haben möchte. Die CARBONIT® Wasserfilter sind selbst dann noch in der Lage die Wasserqualität, die aus dem Hahn fließt, zu verbessern, wenn die Rohre nicht komplett ausgewechselt werden.

Carbonit Trinkwasserfilter

Warum sollte ich überhaupt Trinkwasser aufbereiten, wenn es der Norm entspricht?

Diese Frage mögen sich so manche Immobilienbesitzer auf Teneriffa stellen. Klar ist, dass die Trinkwasserverordnung zwar Höchstwerte festlegt, die in der Regel nicht überschritten werden, aber deren Einhaltung bedeutet nicht, dass weniger Schadstoffe im Wasser nicht noch besser wären. Wer schon längere Zeit auf Teneriffa lebt, weiß auch, dass es von Zeit zu Zeit immer wieder mal Trinkwasserwarnungen, beispielsweise wegen zu hohem Fluorgehalt gibt. Wer dann schon ein Trinkwasserfiltersystem eingebaut hat, kann sich entspannt zurücklehnen. Deshalb ist es immer sinnvoll, sich im Vorfeld schon einmal Gedanken zu dem Thema zu machen. Ein weiterer Punkt sind Rückstände im Wasser, die von der Verordnung nicht erfasst werden. Dazu zählen beispielsweise Rückstände von Medikamenten, Asbest oder sogenannten polaren Pestiziden, die eine hormonähnliche Wirkung haben. Derzeit gibt es keine Erkenntnisse darüber, wie schädlich sie sich auswirken können oder ab welcher Menge. Eindeutig ist aber, dass sie kein natürlicher Bestandteil des Wassers sind und deshalb kritisch betrachtet werden müssen.

Und auch die Festlegung der Grenzwerte an sich verdient Beachtung. Denn Grenzwerte werden eher theoretisch auf der Basis von Tierstudien ermittelt, die dann auf erwachsene Menschen hochgerechnet werden. Dabei sind derartige Hochrechnungen bestenfalls ein ungefähres Maß. Zudem fließen auch politische Überlegungen in die Festlegung ein. So wurde in Deutschland  beispielsweise ein Übergangszeitraum von zwölf Jahren eingeräumt, um die Grenzwerte von Blei von 40 auf 10 Mikrogramm zu senken, weil der Bund selbst nicht über ausreichende Mittel verfügte, um seine Gebäude entsprechend zu sanieren. Durch die schrittweise Senkung konnte Zeit gewonnen werden. Die Trinkwasserqualität wurde demzufolge dem politischen Kalkül unterworfen.

Was ist der Unterschied zwischen einem Kannenfilter und einem CARBONIT®-Filter?

Tenerife Verde legt in allen Bereichen einen sehr hohen Wert auf Qualität. Das bezieht sich sowohl auf Beratung und Vertragsausführung als auch auf die Verwendung hochwertiger Markenartikel. Deshalb arbeiten die Experten von Tenerife Verde mit dem CARBONIT® Premium Trinkwasserfilter. Denn dieser Filter wirkt gezielt auf die Reduzierung der Schadstoffe, die im Trinkwasser enthalten sind. Gleichzeitig bleibt der Magnesium- und Kalziumgehalt erhalten. Der Geruch und Geschmack des Wassers wird verbessert. Vor allem in Bezug auf diese Komponente der Geruchs- und Geschmacksverbesserung zielt das System der Kannenfilter ab. Sie arbeiten mit einem Gravitationssystemen, die auf einem Ionenaustauscher zur Entcarbonisierung basieren. Bei diesem System werden Calcium- und Magnesiumionen gegen Wasserstoffionen ausgetauscht. Auf die Reduzierung der Schadstoffe im Trinkwasser haben diese Filter, im Gegensatz zum CARBONIT® Premium Trinkwasserfilter, keinen Einfluss. Sogar Medikamenten- und Pestizid-Rückstände konnten in mit CARBONIT® gefiltertem Wasser nicht nachgewiesen werden. Die CARBONIT®-Filter werden von unabhängigen Gutachtern geprüft. Die Testergebnisse können ganz transparent in den Markenprospekten nachgelesen werden. Zu den Instituten, in denen die CARBONIT®-Systeme untersucht wurden, zählen unter anderem TÜV-Umwelt Berlin, die Universitäten von Bielefeld und Berlin, die Hochschule Magdeburg und LGA Bayern. Bei CARBONIT® entspricht nicht nur die Technik höchsten Qualitätsmerkmalen, sondern auch in Bezug auf das Gehäuse werden die höchsten Standards angesetzt. Es ist ein hochwertiges Filtersystem, das in seiner Funktionalität, Ausstattung und Handhabung überzeugt. 

Brauche ich ein Filtersystem generell?

Da die Richtwerte der Trinkwasserverordnung, die auch auf den Kanarischen Inseln auf europäischen Normen basieren, eingehalten werden, muss niemand zwingend Filtersysteme in seine Wasserversorgung einbauen. Dennoch gilt: Wer Wert auf eine gute Wasserqualität und seine eigene Gesundheit legt, ist mit den CARBONIT® Filter-Systemen gut beraten. Die einmalige Anschaffung ist nicht nur unter diesem Aspekt ein Gewinn. Denn da das CARBONIT®-gefilterte Wasser auf jeden Fall bedenkenlos getrunken und zur Essenszubereitung genutzt werden kann, wird dem Besitzer das lästige Wasserschleppen erspart. Wer kennt das nicht, dass Wasser beim Wocheneinkauf kanisterweise, eingekauft wird und dann in die Wohnung geschleppt werden muss? Das bleibt den Besitzern eines CARBONIT® Filtersystems erspart. Das ist ein Stück mehr Lebensqualität. Und wer nun glaubt, diese Anschaffung eignet sich nur für eine eigene Immobilie, irrt. Denn neben den Anlagen für die gesamte Wasserversorgung eines Hauses oder einer Wohnung, gibt es kleine Filteranlagen, die genauso effektiv, aber sehr mobil sind. Sie können einfach Untertisch in die Spüle eingebaut  und bei einem Umzug sogar mitgenommen werden.

Durch die Anwendung eines CARBONIT® Trinkwasserfilters kann die Wasserqualität des Trinkwassers verbessert werden, ohne, dass Magnesium und Kalzium aus dem Wasser gefiltert werden. Schadstoffe, Pestizid- und Medikamentenrückstände werden herausgefiltert und das Wasser erhält einen hohen Reinheitsgrad. Das ist gut für die Gesundheit und die Erhaltung der technischen Geräte, die mit Trinkwasser arbeiten. Dennoch gibt es immer wiederkehrende Fragen der Kunden, die sich die Anschaffung eines solch hochwertigen Filtersystems auf Teneriffa überlegen und deshalb bei Tenerife Verde Rat und Hilfe suchen.

Wie steht es mit der Verkeimung?

Eine solche Frage ist beispielweise, ob die CARBONIT® Trinkwasserfilter verkeimen können. Nein, das können sie nicht, so die eindeutige Aussage des Markenherstellers, der seine Filtersystems sogar unter Extrembedingungen getestet hat. So zum Beispiel mit einer Bakterienkonzentration von mehreren Millionen, die sich hauptsächlich aus E-Coli-Bakterien und Enterococcus faecalis zusammensetzten. Und trotzdem hat der Filter NFP Premium seine besonders hohe Effizienz bewiesen. Es kamen überhaupt keine Testbakterien durch den Filter. Auch bei Untersuchungen mit anderen Verunreinigungen, Bakterien, Mikroorganismen oder Pilzen/Hefen, konnte die Filterpatrone punkten. Zu 99,9 Prozent hielt der Filter die Bakterien und Keime zurück. Selbst Verunreinigungen mit Pestiziden oder Medikamenten-Rückständen konnten in dem Wasser, das durch ein CARBONIT® Trinkwasserfiltersystem gelaufen ist, nicht nachgewiesen werden. Eine Wirksamkeitsquote, die für sich spricht. Die Filterpatrone IFP Puro filtert das Wasser sogar hygienisch einwandfrei. Denn ursprünglich wurde das dieses System konzipiert, um es zu medizinischen Zwecken einzusetzen. Inzwischen ist die Nachfrage in Privathaushalten nach hochwertigen Produkten in der Trinkwasseraufbereitung so gestiegen, dass die CARBONIT® Trinkwasserfilter mit der gleichen Genauigkeit im eigenen Zuhause eingesetzt werden können. Um diese Reinheit zu bewahren, müssen die Filter in halbjährlichen Intervallen gewechselt werden.

Wo und wie werden die Filtersysteme hergestellt?

Die CARBONIT® Trinkwasserfilter, mit denen Tenerife Verde arbeitet, werden in Sachsen Anhalt produziert. Sie basieren auf dem nachwachsenden Rohstoff Aktivkohle, was diesen Systemen auch das Attribut „nachhaltig“ einbringt. Der Einsatz von Aktivkohle ist keine neue Erfindung, sondern geht bereits bis zu den alten Römern zurück. Sie nutzen Aktivkohle vor allem für die Weinherstellung. Heute werden Aktivkohlefilter in Wasserwerken angewandt, um das Wasser bestmöglich aufzuarbeiten. Bei Vergiftungen und Durchfall leisten  Kohletabletten perfekte Erste Hilfe.

Aktivkohlefilter sind demnach ein pflanzlicher Rohstoff, der nachhaltig aus der Natur gewonnen wird. Bei den CARBONIT® Trinkwasserfiltern wird er als Blockfilter eingesetzt. Diese Methode hat sich das Unternehmen sogar patentieren lassen. Damit kommen die Trinkwasserfilter aus dem Hause Carbonit ohne chemische Zusätze, wie beispielsweise Silber aus. Die Hochleistungsfilter sind durch eine Chargenkennzeichnung zu hundert Prozent rückverfolgbar.

Bei der Entwicklung der CARBONIT® Trinkwasserfilter wird auf den Einsatz chemischer Substanzen, wie Silber, das desinfizierend wirkt oder vergleichbare Substanzen, verzichtet. Damit der Filter dennoch nicht verkeimt, arbeitet er mit besonders feinen Poren. Durch diese Mikrofiltration wird das Wasser so effizient gereinigt, dass auf chemische Unterstützung verzichtet werden kann. Wichtig ist der regelmäßige Wechsel der Filter nach sechs Monaten.


Warum ist es wichtig, die Filter zu wechseln und wie lange hält er?

Der Filterwechsel ist vor allem aus hygienischen Gründen vorgeschrieben. Der Richtwert von einem halben Jahr orientiert sich dabei an dem Richtwert DIN 1988. Das liegt vor allem daran, dass sich in diesem Zeitraum vor dem Filter Bakterien aufstauen könnten, die zwar nicht durch den Filter kommen, aber in umgekehrter Richtung wandern und so im Leitungssystem ungefiltertes Wasser verunreinigen könnten. Deshalb ist ein halbjähriger Wechsel zur Norm geworden. Das gilt auch dann, wenn die geprüfte Höchstdurchlaufmenge noch nicht erreicht wurde. Wie hoch diese ist, hängt vom Filter-Typ ab. Das Modell IFP Puro ist auf das Filtern von maximal 5.000 Litern Wasser ausgelegt, das Modell NFL Premium schafft sogar die doppelte Menge, also rund 10.000 Liter Wasser. Ist diese Wassermenge bereits vorher erreicht, wird dies der Nutzer daran merken, dass sich der Wasserdurchfluss spürbar verringert. Welcher Filter für die eigenen Bedürfnisse benötigt wird, kann in einem persönlichen Gespräch mit Tenerife Verde besprochen werden.

Filtern die CARBONIT® Trinkwasserfilter auch Kalk aus dem Wasser?

Bei dieser Frage muss unterschieden werden, zwischen Kalkpartikeln und gelöstem Kalk. Denn generell werden je nach Filtertyp Partikel zwischen 15 und 45 Mikrometer, kurz Mü genannt, aus dem Wasser gefiltert. Das beinhaltet auch Kalkpartikel in dieser Größenordnung. Ist der Kalk allerdings gelöst, werden er durch die Aktivkohle nicht herausgefiltert. Dadurch bleiben die hauptsächlichen Kalbbestandteile Magnesium und Kalzium im Trinkwasser erhalten. Ein Effekt, der begrüßt wird. Da gelöster Kalk nicht aus dem Trinkwasser gefiltert wird, lässt sich die Verkalkung elektrischer Geräte nicht vollständig verhindern. Trotzdem werden die Nutzer der CARBONIT® Trinkwasserfilter-Systeme feststellen, dass die Geräte und Armaturen weit weniger und langsamer verkalken, als ohne Filteranlage. Wer dennoch das Wasser komplett kalkfrei haben möchte, kann auf Zusatzgeräte, wie DUO Kalk zurückgreifen, um die gewünschte Trinkwasserqualität zu erhalten. Als Alternative für Kaffee- und Tee-Liebhaber kann der Kannenfilter Bellima genutzt werden. Er wird während des Brühvorgangs ins Wasser gehängt und verringert dadurch die Wasserhärte. Allerdings funktioniert diese Methode nur in Verbindung mit dem CARBONIT® Trinkwasserfilter.

Wer in seiner Wasserzusammensetzung viel Kalk hat, kann sich auf Wunsch eine kinetische, das heißt stromlose, oder elektronische Entkalkungsanlage einbauen lassen. Als Repräsentanten von Carbonit-Aktiv-Kohlefiltern auf den Kanaren haben die Fachleute von Tenerife Verde jedoch beste Erfahrung mit den CARBONIT® Trinkwasserfilter gemacht. Dieses Wasseraufbereitungssystem bauen sie gerne in den Haushalt oder ganz gezielt in die Küche ein. Auf diese Weise werden organische und anorganische Stoffe, wie zum Beispiel Medikamentenrückstände, Pestizide und Bakterien wirksam aus dem Wasser gefiltert. Der Einbau ist leicht zu handhaben und insbesondere im Fall der Kücheneinbauten sehr flexibel. Deshalb eignet sich diese direkte Filterung am Wasserhahn in der Küche besonders für Mieter, die ihre Wohnung möglicherweise noch einmal wechseln werden. In diesen Fällen kann der CARBONIT® Trinkwasserfilter abgebaut, verpackt und in der neuen Wohnung erneut montiert werden.

Wie lange ist die Haltbarkeit?

Sicherheit steht bei den CARBONIT® Trinkwasserfiltern an erster Stelle. Ihre Kapazität und Haltbarkeit richtet sich nach dem Modell. Das Modell NFP Premium reinigt bis zu 10.000 Liter Trinkwasser, der kleinere IFP Puro bis zu 5.000 Liter. Spätestens dann, wenn man feststellt, dass das Wasser langsamer und dünner durch den Filter läuft, ist dies ein Zeichen dafür, dass die Patrone ausgetauscht werden muss.

Für Privathaushalte mit wenigen Mitgliedern scheint die Anlage zunächst etwas überproportioniert zu sein. Doch da die CARBONIT® Filteranlagen auf dem internationalen Markt sowohl in Privathaushalten als auch in der Industrie- und in Gewerbegebieten eingesetzt werden, können sie günstig und in hoher Qualität hergestellt werden. Für den Privathaushalt bedeutet dies, dass er einen professionellen Filter zum guten Preis kaufen kann. Durch hohe Leistungskraft kann die Privatperson sicher sein, dass die Anlage im Zeitraum von sechs Monaten nicht überlastet wird. Wird der Filter ausgetauscht, kann er entweder unproblematisch über den Hausmüll entsorgt werden oder er kann an den Hersteller zurückgegeben werden. Dieser führt ihn dann einem vernünftigen Recycling-Kreislauf zu.

Gibt es Alternativen zum Trinkwasserfilter?

Reicht es nicht auch einfach, das Wasser lange genug laufen zu lassen, um es vor einer Schwermetallbelastung zu schützen? Nein, das kann man so nicht sagen. Zunächst kommt es darauf an, wie hoch die Schwermetallbelastung ist und wo sie entsteht. Wer in einem Mehrfamilienhaus wohnt, hängt zudem von den Gewohnheiten der Mitbewohner ab oder davon, in welchem Stockwerk sich die eigene Wohnung befindet. Außerdem kann der CARBONIT® Trinkwasserfilter nicht nur Kalk und Schwermetallrückstände aus dem Trinkwasser  filtern, sondern er holt auch Substanzen, wie Medikamentenrückstände aus dem Wasser. Diese können schon ab dem Wasserwerk im Wasser sein. Schon bei einem kurzen Wasserstopp kann Wasser Blei aus der Umgebung aufnehmen und dann ganz schnell die Grenzwerte überschreiten. Auch aus ökologischer Sicht ist es nicht gerade umweltfreundlich das Trinkwasser einfach davonlaufen zu lassen. Wer ein sehr mit Nitrit und Nitrat belastetes Wasser hat, kann dies mit einem speziellen Nitratreduktor tun. Menschen, die ihr Wasser gerne vitalisieren möchten, können auch das durch Zusatzgeräte tun. Ein Ersatz für die vorherige Filterung des Wassers ist eine Vitalisierung  des Wassers nicht. Auf Wunsch werden aber kompetente Ergänzungssysteme empfohlen, die mit der CARBONIT® Trinkwasseranlage kompatibel sind.

Welche maßgeblichen Unterschiede bestehen zwischen den verschiedenen Modellen?

Beide Modelle sind äußerst leistungsfähige Filterpatronen. Die Kapillarmembran IFP Puro ist sehr leistungsfähig, aber chemische Rückstände kann sie nicht aus dem Wasser filtern. Allerdings eignet sich diese Filterpatrone besonders gut, bei einem Leitungsdruck unter 2,5 bar. Chemische Rückstände reduzieren, das kann wiederum das NFP-Premium-Modell, das auf einem „Nur-Aktiv-Kohle-System“ basiert. Es bietet eine doppelt so hohe Filterkapazität zum attraktiven Preis. Beide Modelle müssen einen Vergleich mit anderen Modellen nicht fürchten. Im Gegenteil, NFP Premium und IFP Puro von CARBONIT® sind die einzigen Aktivkohle-Blockfilter, die Medikamentenrückstände nachweislich filtern können. Außerdem polare Pestizide oder hohe Kupfer- und Bleikonzentrationen. Selbst Bakterien, wie E.Coli und Enterococcus faecalis, oder andere Mikroorganismen können aus dem Wasser gefiltert werden.

Der CARBONIT® Filter ist so konzipiert, dass er ohne chemische Zusätze auskommt und trotzdem eine optimale Leistungsfähigkeit hat.


Welche Auszeichnungen belegen die Qualität der  CARBONIT®-Anlage?

Bereits 1997 wurde die CARBONIT® Filtertechnik GmbH zum ersten Mal mit dem Innovationspreis für Wirtschaft und Technologie des Landes Sachsen-Anhalt ausgezeichnet. Nur fünf Jahre später, 2002, folgte eine Wiederholung. Dieses Mal wurde die Kombination aus Hohlfasermembran und Aktivkohleblock gewürdigt.

Die Bestandteile der CARBONIT® Filterpatronen werden unter  chemischen, sensorischen und hygienischen Aspekten permanent überwacht und entsprechen den gesetzlichen Bestimmungen des deutschen Lebensmittelgesetzes.

Durch die Patronenhülse oder andere Bestandteile gelangen keinerlei toxikologisch, bedenkliche Stoffe in das Trinkwasser.

Die Entwickler der CARBONIT®-Filteranlagen verfolgen permanent die neuesten Marktentwicklungen und Neuerungen. Bei der Auswahl der Kunststoffe, die mit dem Trinkwasser in Verbindung kommen, orientieren sich die Techniker an den neuesten Verordnungen, die zum Teil noch nicht einmal verabschiedet, sondern nur in Planung sind. So bleibt das Endprodukt dauerhaft auf einem hochmodernen Stand, der sich den Marktentwicklungen anpasst.

Für den Familienbetrieb nimmt der Umweltschutz einen hohen Stellenwert ein. Das bezieht sich sowohl auf das Produkt Wasser, das aufbereitet wird als auch auf die Materialien, die zur Herstellung verwendet werden. Deshalb sind die CARBONIT® Filteranlagen sowohl mit dem ISO-Zertifikat für Qualität als auch für Umwelt ausgezeichnet.

Für alle weiteren offenen Fragen oder für eine individuelle Beratung stehen die Experten von Tenerife Verde jederzeit gerne zur Verfügung.

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